Die Praxisanleiter

Pflege lernen braucht eine gute Anleitung

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Praxisanleitung werden durch das KrPflG und die entsprechende Ausbildungs- und Prüfungsordnung von 2003 bestimmt. Die praktische Ausbildung muss dabei u.a. durch mind. 250 Stunden Praxisanleitung in den drei Ausbildungsjahren sichergestellt werden. Insgesamt ist eine wesentliche Voraussetzung für eine gute praktische Ausbildung, das persönliche Engagement der PraxisanleiterInnen und deren Unterstützung durch das Stationspflegepersonal sowie das Bekenntnis der einzelnen Kliniken und deren Personal, ausbilden zu wollen.

Bei den PraxisanleiterInnen handelt es sich um examinierte Pflegekräfte mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung und einer pädagogischen Zusatzqualifikation von 200 Stunden. Diese Weiterbildung befähigt die PraxisanleiterInnen, Auszubildende in ihrer praktischen Tätigkeit zu begleiten und anzuleiten. Das Ziel dabei ist, bei den Auszubildenden die Entwicklung einer guten Pflegequalität zu fördern.

Der nächste Kurs beginnt im Januar 2018.
Hier finden Sie den Flyer

 

PraxisanleiterWeiterbildung 

PraxisanleiterWeiterbildung 2016

Im Juli war die Weiterbildung leider zu Ende. Die Poster ihrer Abschlussarbeiten haben alle 9 Teilnehmerinnen so souverän präsentiert, dass die Zertifikate übergeben werden mussten.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in der Praxisausbildung. Und weil wir vergessen haben ein Gruppenfoto zu machen, treffen wir uns 2017 zur Evaluation und zum Fotoshooting wieder.

 
Besprechung vor der Präsentation

 

PraxisanleiterWeiterbildung 2014 

Wieder eine erfolgreiche Weiterbildung, oder?! Das Evaluationsseminar machen wir 2015 in Hamburg und bildeten uns im "Dialog im Dunkeln" gemeinsam fort.
Die Evaluation haben wir mittels Fragebogen und Kleingruppenarbeit schon während der Zugfahrt nach Hamburg begonnen. Danach haben wir ein Teamseminar im Dunkeln gemacht und dabei festgestellt, dass wir gut zusammen arbeiten können, obwohl wir gar nicht am gleichen Arbeitsplatz sind. Der krönende Abschluss war Kaffee, Tee und Kuchen an einer langenTafel in der totalen Finsternis. Wir hatten Milch- und Zuckerbeauftragte, eine risikobereite Kuchenschneiderin und ein Team, das am Ende fix noch alles abgeräumt hat. Leider durften wir keine Fotos davon machen.

                 
                            Vor der dunklen Seite                                 Gruppenfoto am Stehtisch bei 3D-Puzzle                               Und später wurde es wieder dunkel.

Am Nachmittag hatten wir die Evaluation fortgesetzt und festgestellt, dass die Weiterbildung erfolgreich war und wir nur wenige Punkte ergänzen oder verbessern sollten.

 

 

 

PraxisanleiterWeiterbildung 2012 endete am 18. Juli

 mit der Posterpräsentation der Abschlussarbeiten und einem genialen Fingerfoodbuffet, das 3 Schülerinnen zubereitet hatten.
 Zum Abschlusstag waren die Pflegedirektorinnen und Stationsleitungen gekommen. Sie erlebten eine gelungene Vorstellung der Abschlussarbeiten sowie eines in der Weiterbildung entwickelten Einarbeitungskonzeptes und waren an den angeregten Diskussion maßgeblich beteiligt. Danach gab es ein wunderbares Fingerfoodbuffet. Drei Schülerinnen hatten beim ASDT 10 in einem Workshop geübt und haben jetzt ihr Meisterstück abgegeben.
Alle waren begeistert vom Anblick und vom Geschmack.

Hier einige Eindrücke vom Tag (Morgenbesprechung bis Ende des Buffets) und im Anschluss die Poster: 

pawb2012coll_03
pawb2012coll_05
pawb2012coll_06
pawb2012coll_07
pawb2012coll_09
pawb2012coll_14
pawb2012coll_16
pawb2012coll_17
pawb2012coll_18
pawb2012coll_19
pawb2012coll_21
pawb2012coll_23
pawb2012coll_24
pawb2012coll_28
pawb2012coll_29
pawb2012coll_31
pawb2012coll_33
pawb2012coll_35
pawb2012coll_36
pawb2012coll_37
pawb2012coll_39
pawb2012coll_40

Die Poster sind zum Lesen vergrößerbar: Stopp, rechte Maustaste und Bild öffnen

 

In 2011 haben wir das erste Mal eine Praxisanleiterweiterbildung durchgeführt.Am letzten Tag gab es sehr gute Posterpräsentationen der Abschlussarbeiten, ein ausgezeichnetes Selbstbuffet zu dem Alle etwas beitrugen und zwei Vorträge zu Ahnung, Intuition, Evidenzbasierung, Ausbildung & Weiterbildung 

Ahnung, Intuition, Evidenzbasierung (Dr.phil. Heiner Friesacher)
Intuition, Ausbildung, Weiterbildung (M.A. Rüdiger Lange)

Praxisanleiterweiterbildung - Posterpräsentation 2011

 Die Postpräsentation als Diashow;  die Poster sind zum Lesen vergrößerbar: Stopp, rechte Maustaste und Bild öffnen  :

poster-angst
poster-ausbildungsverbesserung
poster-beratung
poster-beurteilungsfehler
poster-einarbeitung
poster-fixierung
poster-geriatrie
poster-hospiz
poster-italien
poster-kbo notaufnahme
poster-pa-nein danke
poster-primary
poster-prozess
poster-rollenkonflikt
poster-thorax
 

 

Praxisanleiter - Praxisanleitung - Praxisanleiterseminar 

Die Praxisanleiter koordinieren in den Praxiseinsatzbereichen die Ausbildung. Dabei vermitteln sie den Auszubildenden neben theoretischem Wissen besonders die praktischen Fertigkeiten. Und bei den Praktischen Prüfungen sind sie als zweiter Fachprüfer tätig.

Die gute und enge Zusammenarbeit der Schule mit den Stationen stellen vor allem die Praxisanleiter sicher. Es gibt kontinuierlich persönliche Einzelkontakte durch Praxisbegleitungen, Prüfungen, Lernstandgespräche usw.

Darüberhinaus finden 1/4-jährliche Praxisanleiterbesprechungen in der Schule statt, um über aktuelle Themen zu informieren, sich auszutauschen und gemeinsam Entscheidungen zu treffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anleitung auf Station

 

Aufgaben der Praxisanleiter - einige Beispiele:

 

- Erfassung des aktuellen Lernstandes durch regelmäßige Gespräche und in der Folge individuelle Zielvereinbarungen

-Vermittlung von Fertigkeiten begleitend zur Theorie

-Hinführung zu strukturiertem und koordiniertem Arbeiten

 

 

Praxisanleitetage

An Praxisanleitetagen arbeiten/lernen Praxisanleiter und Schüler außerhalb des Stationsbetriebes einen ganzen Tag zusammen. Ablauf und Inhalte werden vorher besprochen und gemeinsam festgelegt. Mit dieser Art des Lernens in der Praxis sind Schüler, Praxisanleiter (sowie deren Kollegen) und die Schule sehr zufrieden, da sie sehr effektiv sind.

 

 

1 x im Jahr treffen sich Praxisanleiter und in der Ausbildung engagierte Kollegen  für drei Tage zu einem Seminar mit der Schule.

1x im Jahr lädt die Schule zu einem Fortbildungstag ein.

1x im Jahr veranstaltet die Schule zu einem Fortbildungs- und Evaluationstag die Weiterbildungsabsolventen ein.

 

Das Seminar Juni 2015 
Mit 15 PraxisanleiterInnen aus 4 Kliniken hatten wir ein erfolgreiches Seminar
Fallbesprechungen (Rollenspiel, Standbild, Kollegiale Beratung)
Ausbildungsqualität (verdi-Befragung, CLES+T)
Diskussion mit Vertretern aus den 3 Ausbildungskursen
Schmerz (Expertenstandard, Placeboeffekt)
und der Vorstellung der Fortbildung zur Pain Nurse - Danke an Ireen Ihrke
Teamaufgaben
Praktische Prüfung (Anamnesebogen, Bewertungsbogen)
Erstellung eines Infoblattes für Schüler über die eigene Station
Diskussion zu Praxsianleitermodellen (zentral, dezentral, gemischt).

 Einige Impressionen aus dem Aufgabenbereich: Teamarbeit
- Dreht die Decke um ohne sie zu verlassen; bildet einen Kreis mit Augen zu; senkt die Besenstiel ohne Kontaktverlust -
Alle Aufgaben wurden schnell und souverän gelöst!

 

 

Das Evaluationsseminar April 2015
Mit 10 TeilnehmerInnen haben wir ein Workshop zur Teambildung im "Dialog im Dunkeln" gemacht.
Die aktuelle Ausbildungssituation diskutiert
und die Weiterbildung vor einem Jahr evaluiert. 

 

 

 

Der Fortbildungstag Oktober 2014
Zum  Fortbildungstag sind 27 Praxisanleiterinnen gekommen.
Evaluation der Praktischen Prüfungen
Einführung in Pflegediagnosen
PraxisAnleite-Tage - Vorstellung von eigenen Konzepten
Ergebnisse der Coolout-Studien und eigene Positionierung
Vorstellung des Fragebogens zur Klinischen Lernumgebung (CLES+T)


Das Seminar 2014 (kommt)

 

Das Seminar April 2013 
Mit 20 PraxisanleiterInnen haben wir folgende Themen bearbeitet:
"Was war noch mal schulisch? Wer könnte DAS wissen, wenn die KPS es nicht weiß?"
- eine kritische Auseinandersetzung mit einer Floskel.
und
Prüfungsthemen mündlich
Fallbesprechungen
SchülerInnen stellen ihre Sicht der Praxisausbildung dar.

      


Das Seminar 2012

Vielen Dank an Sylvia Schnitzer für den einführenden Vortrag zu Demenz und die Fotos. Die Diashow könnte so untertitelt werden:

Zauberei, Dunkelheit, eingeschränkte Sichtweise, Erhellung durch Rollenspiele.

p1070161
p1070166
p1070167
p1070175
p1070178
p1070179
p1070180
p1070183
p1070186
p1070188
   

 

 

1 x im Jahr treffen sich Praxisanleiter und in der Ausbildung engagierte Kollegen der vier Kliniken für drei Tage im MIKADO zu einem Seminar mit der Schule.

 

Seminar 2011

Seminarprogramm 2011

 

Zur Zeit sind in den 4 Kliniken rund 50 Praxisanleiter tätig. Weitere Pflegekräfte nehmen an Weiterbildungsmaßnahmen teil.

 

 

Kennenlernen (soweit noch nötig) im Stuhlkreis
- raus geht es nur gemeinsam

 

 

Gruppe ist abgestimmt
- und gemeinsam erfolgreich gewesen!!

 

Standbilder sind umzustellen.

 

Rollenspiele sind ernsthaft zu diskutieren.

 

Desinteresse! oder was?

 

 

 

 

 

SchülerInnen stellen ihre Sicht der Ausbildung dar und kommen mit den Praxisanleitern ins Gespräch.

links von links
rechts von rechts
Nur so sind alle Schüler zu sehen.

 

 

Erläuterungen für alle.

 

Stuhlkreis und Netzwerk mal anders

Am 1. Tag Stuhlkreis
Am 3. Tag Netzwerk
zum Abschied

Zwei 5er-Teams haben sich der Netzwerk-Aufgabe gestellt.

Jeder eine andere Öffnung, alle auf die andere Seite, keiner darf das Netz berühren (sonst noch mal von vorn) und so schnell wie möglich.

 

Schwebend von links nach rechts.

 
Drüber...

 
durch...

 
oder anders!

 

 

 

Welche
Variante
gleich
angewandt
wird, ist
nur zu
erahnen.

 

 

 

Aktiv und Kreativ:
Luftkissenstepper© statt Sekretbeutelpumpe
(Dieser Name war Ingrids Idee)
Diese gezeigte Bauweise hatten Schüler beim ASDT9 entwickelt.

 

 






 

Geben Sie diesen 4 Fotos einen passenden Titel und denken Sie sich eine Geschichte dazu aus.

 

Dabei ist Empathie, Intuition, Phantasie & Kreativität sowie Mut zum Risiko erforderlich.